Pfingsten in St. Sebastian

Was anfangen mit Pfingsten?
Mit Pfingsten geht´s so richtig los!

 

Fragen Sie Menschen woran sie an Pfingsten denken, und sie werden antworten: an Tauben. (Wenn sie nicht gleich vom Urlaub reden.) Viel besser eignen würde sich da schon ein Feuervogel. Der ansteckt, entflammt, richtig Wind macht, damit sich das Feuer ja rasch ausbreitet und es richtig schön brennt. Das war auch ganz der Wunsch Jesu: „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!“ (Lk. 12, 49) Vielleicht ist das auch die Ursache, dass Pfingsten so verkannt wird, dass Pfingsten so harmlos geworden ist, allenfalls ein laues Lüftchen. Aber kein Sturm aufbrechender Begeisterung. Wir brauchen mehr Feuer!


Das macht uns vielleicht etwas unruhig. Normalerweise haben es Menschen ganz gerne, wenn alles seinen Gang geht. Aber dann passiert genau das: Es ereignet sich nichts mehr, es geht nichts mehr wirklich voran. Das Leben wird irgendwie langweilig, belanglos und banal. So bleibt irgendwie alles beim Alten. Wenn wir das Feuer nicht immer wieder von Neuem entfachen, bleibt am Ende nur ein Häuflein Asche übrig... Genau das will Pfingsten nicht: Dass alles beim Alten bleibt: „Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu!“ Das ist ein Glaubensbekenntnis zu Pfingsten!

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Hochaltar St. Sebastian

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